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Willkommen zu den Galerien «einst & jetzt»

• Wo wir die alten Zeiten kaum mehr wiedererkennen und
• wo sich Fluntern (vordergründig) kaum verändert hat

Die Karte zeigt die Standpunkte der Photographen (provisorische Darstellung).
Viele historische Aufnahmen stammen vom Baugeschichtlichen Archiv der Stadt Zürich (BAZ), das nun auf der ETH-Bildplattform «e-pics» zugänglich ist.


Wie sich Fluntern verändert hat


<-–|--> Bewegen Sie den Schieber hin und her!

In der Mitte Alfred Einsteins Wohnhaus von 1909 bis 1911, Moussonstrasse 10 (damals Nr. 12). Die Kurve im Vordergrund zwischen unterer und oberer Moussonstrasse ist 1900 noch unbebaut; Gustav Gull plant hier aber bereits sein Wohnhaus (1901).


Der ehemalige Friedhof Fluntern 1907, am rechten Rand stehen bereits die Neue Kantonssschule und die Chemie der Uni Zürich, Rämistrasse 74–76. Wenige Jahre später wurde die Freiestrasse bis zur Gloriastrasse durchgezogen, und seit 1957 steht hier das ‹Schwesternhochhaus› des Unispitals.


Der Bettentrakt West des ‹Kantonsspitals Zürich› an der Schmelzbergstrasse in den 1957er Jahren, und heute mit der aufgestockten Chirurgischen Poliklinik und dem Nuklearstrakt Richtung Rämistrasse. Rechts die ETH-Kuppel von Gull.


Der alte Hörsaal West an der Schmelzbergstrasse Ecke Rämistrasse; die Reliefskulptur von Franz Fischer (‹Der Mensch im Kampfe gegen die ihm drohenden Gefahren› mit dem Lebensbaum-Motiv) wird gerade bezüglich der genauen Platzierung getestet. In den 1970ern wird der Hörsaal West neu gebaut. Auch die benachbarten Spitalbauten an der Schmelzbergstrasse und der tiefgelegte Innenhof sind seither entstanden.


Der Hörsaal-Trakt des Unispitals an der Gloriastrasse: der kleine Hörsaal Ost von 1957 ist heute integriert in den Halbrund-Anbau von 1990 für die Intensivstationen. Im Erdgeschoss das Studenten-Foyer «Dick and Davy» mit den Kunst-Installationen zu Joyce und Ulysses von Hannes Vogel; mehr dazu im Kapitel «multipleJoyce»


Blick vom Uniturm auf die Längsfront des alten Kantonsspitals mit der Zugangsallee von der Rämistrasse her (heute verdeckt im Vordergrund durch die alte Augenklinik, jetzt Archäologisches Institut; sowie der Spitalpark). Mittig dahinter die «Absonderungsstation», direkt dahinter die alte Physik des Polytechnikums, wo Einstein wirkte (heute Elektrotechnik ETZ ETH). Weiter oben, ganz leicht links der Bildmitte, die helle spitzwinklige Giebelfront des Bethanienspitals. Am linken Bildrand zieht die Schmelzbergstrasse an der Semper-Sternwarte bergwärts (heute verdeckt durch den Westtrakt des Unispitals); am rechten Strassenrand folgt die Villa Nr. 24 (heute Personalabteilung); links davon die freie Wiese, wo heute der Nordtrakt des Unispitals steht. Darüber umschliessen die nächsten zwei Häuserreihe die freie Wiese über dem Reservoir zwischen Bolley- und Huttenstrasse. In der rechten Bildhälfte auf Höhe ETH-Physik der Uni-Institutsbau der Pharmakologie und Hygiene, Gloriastrasse 32. Darunter der frühere Spitalfriedhof (heute Dermatologie), am rechten Bildrand die frühere Pathologie des Spitals.


Blick zum Restaurant Morgensonne und zum neuen Zoo-Restaurant, links der Friedhof Fluntern vor der Erweiterung. Heute liegt rechts die ‹Hochschulsportanlage Fluntern› – auf Hottinger Boden! –, Wohnblöcke ersetzten die Morgensonne


Gloriastrasse (von rechts nach links) mit Kurve beim Häldeliweg; dahinter Rebberge; Spitalfriedhof, heute weisser Bau der Dermatologie; Einsteins ETH-Physikgebäude mit Türmchen, heute ETH-Gebäude ETZ (Informations- und Elektrotechnik); Pathologie Kantonsspital, heute Betten- und Operationstrakte; Semper-Sternwarte der ETH; halbrunder Hörsaaltrakt der Alten Anatomie, heute Schulungsgebäude des Universitätsspitals


Das frühere Fluntermer «Restaurant Schlüssel» in den 1910er Jahren an der Hinterbergstrasse 45 gegenüber dem Abgang des Kleinjoggwegs; hier beginnt seit 1931 die Strasse «Im Schilf» mit ihren neuen Wohnbauten (Nr. 3). Mehr zu Geschichte und Namen dieser Strassen und Häuser im «Augenöffner» #15.


Die «Hürlimann-Häuser» Zürichbergstrasse 60 (von 1842) und Schneckenmannstrasse 2 (aus den 1770ern) vor und nach der Sanierung und Vorderberg-Umgestaltung in den 1970ern. Im Hintergrund die Häuser Zürichbergstrasse 64 und Bergstrasse 4


Die Kreuzung der aufsteigenden Schneckenmannstrasse mit der querenden Bergstrasse: das Haus im Vordergrund mit dem «Tailleur K. Meier» wurde im Rahmen der Strassenverbreiterung abgerissen, der dörfliche Brunnen verschwand; vorne rechts das Grundstück Bergstrasse 10 bzw. 12.


Blick von der Bergstrasse auf den Vorderberg, am linken Bildrand die alte Kirche Fluntern, davor die ZĂĽrichbergstrasse. Auf der Bergstrasse beobachten Zeitgenossen den Photographen


Blick von der Sternwartstrasse auf die Semper-Sternwarte des Polytechnikums bzw. der ETH an der Schmelzbergstrasse 25


Blick von der Terrasse der Semper-Sternwarte Richtung ETH-Physik mit Türmchen bzw. Elektrotechnikgebäude (Gloriastrasse 35), mit dem Turm der Grossen Kirchen Fluntern. Im Vordergrund die nach links aufsteigende Schmelzbergstrasse (Quartiergrenze zu Oberstrass) mit dem Restaurant «Freienberg»; seit 1946 die Personalrestaurants des Unispitals. Am rechten Bildrand die abzweigende Sternwartstrasse. Im Hintergrund links inmitten von Rebbergen die heutige Voltastrasse 60 mit Ecktürmchen.


Zürichberg und Hochschulgebiet mit Polytechnikum von Semper (heute ETH, mit Gulls Kuppel-Ergänzungsbau). Vorne rechts das doppelgiebelige Stockargut von 1630 (Künstlergasse 15). Aufnahmen vom Glockenturm des Grossmünsters 1880 und vom Karlsturm 2019


Die Wässerwies Richtung Stadt, zwischen Rämistrasse (oben) und Zürichbergstrasse (links). In der Ballonaufnahme von Eduard Spelterini von 1903 führt von rechts oben noch die frühere Plattenstrasse (heute Spitalparkplatz) zur Gloriastrasse mit dem Fluntermer Friedhof (heute ‹Schwesternhochhaus›) und dem Anatomie-Gebäude des Spitals. Am unteren Bildrand das baumreiche Grundstück des «Platanenhofs» (Zürichbergstrasse 35 Ecke Pestalozzistrasse). An der parallelen Plattenstrasse Ecke Zederstrasse ist bereits die grosse Atlas-Zeder zu erkennen, gepflanzt 1834. Die diagonal verlaufende Schönleinstrasse war 1903 noch beidseitig bebaut; heute ist hier der Sportplatz auf der Nordseite.


Forsterstrasse 48-50: ehemaliges Forstergut mit Wohn-/Wirtshaus und Stallscheune, ab 1905 Schwesternhaus des Roten Kreuzes; nach Abbruch 1968 moderne Wohnhäuser


Gewerbegebäude der «Kaffee- u Tee IMPORT Grossrösterei G. Henauer» an der Schönleinstrasse 13, anstelle der heutigen Freiestrassse und der Sportanlage. Im Hintergrund die ‹Calatrava-Bibliothek› und der Uni-Turm.


«Schuhhandlung» (Zürichbergstrasse 13, von vor 1812; heute Lebensmittel & Take Away Freiestrasse 14) und «Fremden-Pension Plattenhof» (Zürichbergstrasse 15, von 1861; heute Altersheim Freiestrasse 11) 1909 und 2019. Im Hintergrund rechts das Schwesternhochhaus.


Zürichbergstrasse 17 und 19 (heute 23 und Plattenstrasse 26) 1912 und 2019: damals «Kegel-Bahn», «Cafe Restaurant Niess» und «Andr. Jehle Coiffeur» sowie das Wohn-/Geschäftshaus von 1877 mit «Hotel & Pension Phönix»; heute Wohn-/Geschäftshaus von 1912 sowie Hotel Plattenhof und Restaurant Sento.


Der Häldeliweg 1940 und 2019, an der Gloriastrasse mit Abgang Moussonstrasse nach rechts: links der alte «Hältli»-Hof, heute der Neubau der Mikrobiologie; nach rechts die hohen ockerfarbenen Jahrhundertwende-Bauten Nr. 15 an der Gloriastrasse; dann die kleine Nr. 10 von 1863, heute Kinderkrippe; darüber das Wohnhaus Gloriastrasse 54 von 1885.


Kantonsspital/Universitätsspital an der Rämistrasse, Spital- und ETH-Bauten, Fluntern, Züriberg


Die Fremden-Pension «Sternwarte» der Geschw. Wiesner von 1899 an der Hochstrasse 37, im Jahre 1900. Ohne Erkertürmchen 2019, das Alterspflegeheim des Diakoniewerks Salem. Hier wohnte Alfred Einstein während seines letztes Zürcher Aufenthaltes, bei Frau Berta Merz-Müller.


Blick vom Kirchhügel auf die Platte und die Stadt: Gloriastrasse, halbrunder Hörsaal Anatomie und Hochschulquartier, Türme von Grossmünster, Predigerkirche, St. Peter, Üetliberg


Bergstrasse 12 (ehemals Schneckenmannstrasse 10); Villa Schneckenmannstrasse 4


Vogelsangweg, heute Spyristrasse; Feldweg statt Hadlaubstrasse. In der linken Bildmitte die erhaltenen Häuser Nr. 26, 28 und 30. Auf der nördlichen Strassenseite, auf Oberstrass-Boden, das erhaltene Enemble aus dem frühen 16. Jahrhundert; heute Ecke Bionstrasse


Allmend Fluntern aus Walter Mittelholzers Cockpit 1930: Die drei «Klösterli-Bauten» (rechts hinten das «Alte Klösterli», rechts vorne das ehemalige «Neue Klösterli», links in der Mitte das «Neu-Klösterli») begrenzen das noch leere Strassendreieck, wo 1937 die Wohnsiedlung «Im Klösterli» entsteht; hinten der im Vorjahr 1929 eröffnete Zoo Zürich. Die mannshohen Wälle auf der Wiese im Vordergrund sollen Querschläger auf dem Schiessplatz Fluntern abfangen


Siriusstrasse 6: 1899 wurde der gesamte «Siriusblock» an der Hochstrasse gebaut – praktisch allein auf weiter Flur. In der Aufnahme von 1910 posiert die stolze Familie und Belegschaft der «Gross- & Fein-Bäckerei» vor dem Ladengeschäft. Heute erinnert an der Strassenfront nichts mehr daran.


Sportwiese Gloriastrasse-Freiestrasse, im Hintergrund ehemalige Neue Kantonsschule, jetzt Uni-Gebäude Rämistrasse 74-76 mit Calatrava-Bibliothekskuppel. 1942 wurde die Sportwiese der Kantonsschule für die Anbauschlacht genutzt


Toblerplatz mit Tram Nr. 5: Ende der 1950er Jahre fährt das 5er-Tram, das «Kurbeli» (Tramtyp Ce 4/4), ins Triemli, am linken Bildrand das Postgebäude (1931 bis 1959); 2018 fährt das «Cobra»-Tram (Typ Be 5/6) zum Bahnhof Enge (bzw. bis zur Laubegg), die Migros zog ins frühere Postgebäude


Hinterbergstrasse von der Toblerstrasse aus: erhalten sind das alte Ensemble (Nr. 15, 13, 11) hinten an der Gladbachstrasse und im Vordergrund das Weinbauernhaus Nr. 31


Verkehrsinsel Vorderberg mit Alter Kirche Fluntern und Nägelihaus. Anstelle der heutigen Vorderberg-Arkaden bestand 1965 noch das Bus-Depot, die ehemalige Kraftstation der Zentralen Zürichbergbahn. In der Mitte warten die «Huber-Taxis» auf Kundschaft, das vordere ein Opel Senator


Untere Spyristrasse: Die Häuser von 1856 und 1862 mit Handwerkern und Schuhmacherei wurden 1960 zugunsten der heutigen Überbauung abgebrochen; seit 1984 mit Kleintierklinik


Spyristrasse 32: bis 1960 noch eine Quartierbeiz mit Gartenwirtschaft, das «Restaurant Spyristübli», jetzt ein Wohnblock


Zürichbergstrasse Ecke Plattenstrasse: Restaurant Oberhof (rechter Rand); Zürichbergstrasse mit Gleisen der Zentralen Zürichbergbahn ZZB Richtung Plattenstrasse; Konsum-Verein Zürich, heute Parkplatz; Hotel Phönix, heute Hotel Plattenhof und Restaurant Sento


Die Plattenstrasse 12 – ehemals «Restaurant zum Kühlen Grund», nebenan die Post, und heute das «Schwesternhochhaus». Bis 1938 bog hier die «Zentrale Zürichbergbahn» von der Plattenstrasse–Zürichbergstrasse her kommend in die Gloriastrasse ein.


Die Trinkhalle an der ZĂĽrichbergstrasse Ecke Keltenstrasse


Direkt nach der Eröffnung 1929, und direkt vor der Eröffnung 2018: die ABZ-Wohnsiedlung an der Toblerstrasse


Die ehemalige Tram-Spitzkehre am Gloriarank: alte LinienfĂĽhrung ĂĽber die Moussonstrasse


Plattenstrasse Nr. 21 Ecke Zederstrasse, Nr. 19, «Konsum-Verein Zürich»


Die Kreuzung Hinterbergstasse mit der Toblerstrasse, Richtung Toblerplatz


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einst und jetzt – bewahrt und bewährt

Wo sich Fluntern (vordergründig) kaum verändert hat


<-–|--> Bewegen Sie den Schieber hin und her!

Spyristrasse 2, Ecke Hochstrasse/Vogelsangstrasse: 1914 noch mit «Metzgerei P. Ruff»


Vor der Tramhaltestelle «Kirche Fluntern» am Vorderberg: im Eröffungsjahr 1895 der Zentralen Zürichbergbahn kreuzen sich zwei Tramwagen auf Höhe des Häuschens Gloriastrasse 90 (von 1885), heute als Coiffeurgeschäft genutzt.


Das Weinbauernhaus Hinterbergstrasse 31 Die Geschichte dazu im Augenöffner #8


Der Vorderberg Fluntern Die Geschichten dazu im Augenöffner #5 und #7


Zürichbergstrasse mit Blick Richtung Schönleinstrasse: im Erbauungsjahr 1909 die «Neue Kantonsschule» und das Uni-Chemiegebäude Rämistrasse 74-76 am linken Bildrand, im Vordergrund die Zürichbergstrasse mit Tramgleisen der Zentralen Zürichbergbahn ZZB, rechts das Haus Zürichbergstrasse 7


Das kleine Haus links ist die Hochstrasse 59, rechts ist noch der Vorplatz der Rinderknecht-Häuser zu sehen


Hochstrasse Richtung Häldeliweg-Mündung, links Abgang der Hinterbergstrasse. Rechts die ehemalige Pension Rinderknecht, später Restaurant «Beau-Séjour» Nr. 58


Die Schmelzbergstrasse von der Hochstrasse Richtung Gladbachstrasse (Nr. 52–59 links, Nr. 50–56 rechts)


Häldeliweg 10 und 8 (rechts) sowie 3 und 5 heute und vor 100 Jahren


Der «Spyrihof» des Konsumvereins Zürich von 1930 am Spyriplatz Ecke Toblerstrasse


Hadlaubstrasse 36


Gulls Wohnhaus Moussonstrasse 15-17 Die Geschichten dazu im Augenöffner #1


«Dreiländereck» der Quartiere Fluntern, Hottingen und Altstadt: Kreuzung der Rämistrasse mit der Zürichbergstrasse; im Hintergrund die frühere Kantonsschule an der Kantonsschulstrasse. Bis 1938 bog hier das Tram in die Zürichbergstrasse ab und fuhr bis zur Plattenstrasse.


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Alles auf einen Blick

• Fluntern Agenda
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• Führung durch ETH-Hönggerberg-Institute der Gesundheitswissenschaften und Medizinaltechnik:
MI 8.5.2019 17:00 ETH Hönggerberg
Anmeldung nötig!
• Mitgliederbrief 2018/2019
• Hochschulgebiet – Berthold
• Neujahrsapéro 6.2.2019
• Die Galerien «Fluntern einst & jetzt - die Bilder der Ausstellung am Neujahrsapéro
• Neue Bildrätselserie 2019: «Fluntern.Frauen»
• multipleJoyce: James Joyce in Zürich, und Bezüge zu Fluntern
• «Wir werden überprüft»
• Unser neuer Flyer zur Bedeutung und Leistung der Quartiervereine

• Der AdventsRätselKalender online und als pdf
• Fluntermer Karten zu den Augenöffner-Bildrätsel-Serien «Das Fluntern von 1893» und «Die Fluntermer Wappen im Zürcher Stadtbild»
• Ausstellung 100 Jahre Grundsteinlegung Kirche Fluntern vom 1.9.2018.
• GV/Jahresversammlung 2018 vom 5.6.218 im Hotel Zürichberg. (Protokoll GV 2018 und Dokumente: Link)
• Jubiläumsjahr 2018 125 Jahre Quartier Fluntern – 120 Jahre Quartierverein!
• Verkehrsthemen – Tramstop Voltastrasse, Zoo
• Unsere ‹Fluntermer›-Seite März 2019
• Quartierzeitung 'Fluntermer'


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